steirischer herbst '25Inspiriert von Ernst Tollers prophetischer Satire Nie wieder Friede! (1936) setzte sich der steirische herbst 25 mit dem Aufstieg (und der Rckkehr) des Autoritarismus und den endlosen Kriegen in der Welt auseinander. In Anlehnung an seine antifaschistischen Wurzeln lud das Festival in seiner 58. Ausgabe Knstler*innen ein, sich mit einer Gegenwart auseinanderzusetzen, in der die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg vergessen, wenn nicht gar verdreht zu
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Inspiriert von Ernst Tollers prophetischer Satire Nie wieder Friede! (1936) setzte sich der steirische herbst ’25 mit dem Aufstieg (und der Rückkehr) des Autoritarismus und den endlosen Kriegen in der Welt auseinander. In Anlehnung an seine antifaschistischen Wurzeln lud das Festival in seiner 58. Ausgabe Künstler*innen ein, sich mit einer Gegenwart auseinanderzusetzen, in der die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg vergessen, wenn nicht gar verdreht zu sein scheinen. Diese reich bebilderte Publikation präsentiert die zentrale Ausstellung in einer verlassenen Industrieanlage in Graz. Sie dokumentiert auch die anderen Projekte von Never Again Peace – darunter Performances und Kabarettvorstellungen – und enthält Essays zu den behandelten Themen.