Baumschlager & EberleDas Hafengebude Rohner (1999 2000) von Baumschlager & Eberle in Fuach fasziniert als scheinbar schwebende Figuration aus Beton und Glas. Der Bodenkontakt des als Bro genutzten przisen Baukrpers ist nur durch einen schmalen Fu gewhrleistet. Ihm aufgesetzt ist ein rund 20 Meter langer schlanker Kubus, der nach Norden zehn Meter weit auskragt. Auen Beton und im Inneren des Raumbehlters weiches Lrchenholz dieser spannungsvolle Kontrast erfhrt an den
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Das Hafengebäude Rohner (1999/2000) von Baumschlager & Eberle in Fußach fasziniert als scheinbar schwebende Figuration aus Beton und Glas. Der Bodenkontakt des als Büro genutzten präzisen Baukörpers ist nur durch einen schmalen »Fuß« gewährleistet. Ihm aufgesetzt ist ein rund 20 Meter langer schlanker Kubus, der nach Norden zehn Meter weit auskragt. Außen Beton und im Inneren des Raumbehälters weiches Lärchenholz - dieser spannungsvolle Kontrast erfährt an den Stirnseiten eine Unterbrechung in Form von Loggien, die sich zum Bodensee und ins Land öffnen. Eingebettet in die Hafenlandschaft, zeichnet sich diese »fliegende Raumkapsel« durch ihre helle, lichte Konstruktion aus, durch klare Linien und eine kompromisslose Einfachheit. In der neu fortgeführten Reihe Werkdokumente erscheint dieser Band zum Hafengebäude Rohner, illustriert mit Fotografien von Eduard Hueber sowie Plänen der Architekten Baumschlager & Eberle.