Aya Ben RonIn ihrer vielfltigen knstlerischen Praxis, die Skulpturen, Videoarbeiten, Zeichnungen und Installationen umfasst, untersucht Aya Ben Ron (*1967 in Haifa, Israel) die Wahrnehmung von Tod und Sterblichkeit, den kranken Krper an sich wie auch das unbewusste kollektive Gedchtnis fr Schmerz in seiner gesellschaftlich historischen Dimension. Im Laufe der Jahre erarbeitete sie einen reichen Werkkorpus, der international Anerkennung fand und in zahlreichen
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In ihrer vielfältigen künstlerischen Praxis, die Skulpturen, Videoarbeiten, Zeichnungen und Installationen umfasst, untersucht Aya Ben Ron (*1967 in Haifa, Israel) die Wahrnehmung von Tod und Sterblichkeit, den kranken Körper an sich wie auch das unbewusste kollektive Gedächtnis für Schmerz in seiner gesellschaftlich-historischen Dimension. Im Laufe der Jahre erarbeitete sie einen reichen Werkkorpus, der international Anerkennung fand und in zahlreichen Ausstellungen gezeigt wurde. Die erste Monografie zu Aya Ben Rons Werk stellt Arbeiten aus all ihren Serien der letzten zehn Jahre vor. Sie enthält Essays renommierter Experten aus Kunst, Philosophie und Medizin – wie Michal Ben-Naftali, Suhail Malik und Yechiel Michael Barilan – und eröffnet neue Zugänge zum erstaunlichen Œuvre der Künstlerin, darunter auch zu ihren jüngsten Arbeiten für das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité.
Ausstellungen: Medizinhistorisches Museum der Charité, Berlin 29.4.–9.9.2012 | AANDO FINE ART, Berlin 28.4–22.6.2012